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Dusche oder Badewanne?

Welche Vorteile bringt die jeweilige Entscheidung? Hier weiß man es garantiert: Das Traditionsunternehmen Karl und Johann Pech in Poysdorf ist eine Top-Adresse für sanitäre Wünsche.


dusche-oder-badewanne-header.jpg

Mit viel Fachwissen und einer gehörigen Portion Gespür und Einfühlungsvermögen machen Andreas Pech und sein Team, im nördlichen Niederösterreich beheimatet, beinahe jeden Bädertraum wahr. An oberster Stelle stehen für 1a-Installateur Pech natürlich die Wünsche seiner Kunden.


Wandel der Zeit


Eine Wanne musste im kleinsten Bad Platz finden, wenn es sich nur irgendwie ausgeht! Lange Jahre war dies das Credo bei der Planung nahezu jeden Badezimmers. Doch die Zeiten haben sich geändert. Das weiß 1a-Inatallateur Andreas Pech aus Poysdorf aus eigener Erfahrung. „In den 70er und 80er Jahren war die Badewanne so etwas wie ein Statussymbol, ein Luxus. Dann hat man gemerkt, dass sie oft nur ein paar Mal im Jahr auch als Wanne genutzt wird“, ortet Pech den Grund für die Trendumkehr in Richtung Dusche.


Neue Techniken und Designs tragen das ihre zu dieser Entwicklung bei: „Früher gab es gar keine Luxusduschen wie wir sie heute anbieten. Regenbrausen, Seitenbrausen, Schwallbrausen… da kann man beinahe alles umsetzen. Viele Thermenhotels sind mit derartigen Luxus-Duschen ausgestattet. Das sieht der Kunde im Urlaub und möchte sich das auch zu Hause gönnen. „Mit den neuen Möglichkeiten – was Duschen, Duschköpfe oder Regenbrausen betrifft – werden somit auch ohne Badewanne großartige Wellnesseffekte erzielt!


Die Auswahl zwischen Dusche oder Badewanne hängt aber neben den persönlichen Bedürfnissen auch stark vom Bodenaufbau im Raum ab. „Ich brauche mindestens zwölf Zentimeter, damit ich die Dusche ebenerdig einbauen kann“, umreißt 1a-Installateur Pech die Möglichkeiten. „Eine Wanne kann ich direkt auf den Estrich stellen, bei einer Dusche muss ich in den Boden hinein.“ Vor allem in den 70er und 80er Jahren wurde beim Wohnbau meist auf einen ausreichenden Bodenaufbau verzichtet. Daher sollte dieser Aspekt bei der Sanierung von Bädern aus dieser Zeit besonders beachtet werden.


Möglichkeiten der Dusche


Der Trend geht, so Pech, hin zu großflächigen Duschen. „Die Tassen und damit die Bodenflächen werden größer. Heute kann ich beinahe jede Tasse nach Maß anfertigen lassen, ich kann die Farbe auswählen“, beschreibt der 1a-Installateur die Angebotsvielfalt.


Großflächige Duschtassen sind besonders angesagt, am besten mit einer großen, fixen Glaswand als Abtrennung. Bei einer begehbaren Dusche mit einer fixen Glaswand sollte beachtet werden, dass die Glaswand mindestens 1,20 Meter lang ist, um Wasserspritzer außerhalb der Dusche zu vermeiden. Aber bereits auf einem Quadratmeter Duschbereich kann man viele Wohlfühl-Möglichkeiten wie Regenbrausen, Kopfbrausen oder Seitenbrausen verwirklichen“, garantiert 1a-Installateur Pech. Tassen sind extrem flach geworden, es gibt die unterschiedlichsten Ausführungen. Die Oberflächen sind sehr einfach zu reinigen, es sind kaum Einbuchtungen vorhanden, in denen sich Schmutz oder Kalk absetzen kann. „Das bleibt optisch viele Jahre lang sehr schön!“, so Pech.


Vor viel Glas im Bad sollte niemand Angst haben, denn es wird ausschließlich extrem stabiles Sicherheitsglas verwendet. „Da kann man sich anlehnen oder festhalten, das hält es aus“, versichert Andreas Pech. „Gefahren lauern meistens beim Hinein- und Heraussteigen, das fällt bei einer gefliesten Dusche komplett weg. Bei einer Dusche mit Tasse ist die Schwelle zum Drübersteigen ebenfalls sehr niedrig und damit ist die Gefahr des Stürzens gering.“ Ein Vorteil der Tasse: Die Reinigung ist einfach, es gibt keine Fugen, sondern bloß eine Fläche, von der das Wasser sofort abrinnt. Eine Duschrinne ist optisch am unauffälligsten. Der 1a-Installateur hat hier einen Kunstgriff parat: „Man muss aufpassen, dass es am Boden nicht allzu viele Fugen gibt. Die müssen nach einigen Jahren gewartet oder erneuert werden."


Gleiches gilt für den Bereich der Duschabtrennung: Es werden Gleit- und Schiebetüten angeboten, es gibt randlose Modelle, die sehr laufruhig und trotzdem leicht zu reinigen sind. Klar, dass auch bei der Dusche selbst die Zeit nicht stehengeblieben ist: „Die Programmvielfalt von Brausen ist großartig!“


Neben den zahlreichen Möglichkeiten mit einer Duschtasse zu arbeiten, gibt es die Alternative, eine geflieste Dusche mit einer Duschrinne einzusetzen. Für 1a-Installateur Pech ist dies die optisch unauffälligste Lösung: „Man muss nur aufpassen, dass es am Boden selbst nicht allzu viele Fugen gibt, denn die sind mit den Jahren wartungsintensiv und müssen erneuert werden.“ Das heißt also, es kommt auf Größe der Fliesen an, die ich für eine geflieste Dusche verwende. Eine enge Zusammenarbeit von Installateur und Fliesenleger ist bei dieser Variante essentiell.


Barrierefreiheit im Bad


“Ein Badezimmer zu 100% barrierefrei zu gestalten und alle Normen wie im öffentlichen Bereich einzuhalten, ist im Privaten kaum möglich und gar nicht erforderlich. Andreas Pech: „Wichtig ist vor allem bei Pflegebedarf, dass man in einer begehbaren Dusche zu zweit stehen kann und einen Klappsitz und Haltegriffe einbaut.“


Ein Klappsitz in der Dusche ist nicht nur für Senioren ein wichtiges Feature. „Oft möchte man sich in einer Dusche hinsetzen, und wenn es nur zum Waschen der Füße ist“, kennt Pech die Wünsche seiner Kunden, „Das lässt sich optisch gut integrieren. Bei Dampfduschen ist eine Sitzmöglichkeit ebenfalls nicht ungeschickt und ich habe zudem bereits fürs Alter vorgesorgt.“ Von jüngeren Menschen wird daher bereits beim Neubau oft bedacht, dass später ein Dusch- oder Klappsitz integriert werden kann.


Ist die Badewanne passé?


Die Badewanne wird – vor allem im Kleinbad-Bereich – fast verschwinden. Dessen ist sich 1a-Installateur Pech sicher. „Die Zeit von Sitz- oder Kleinbadewannen ist vorbei, das wird bei uns überhaupt nicht mehr nachgefragt“, plaudert der Niederösterreicher aus der Praxis, „Wenn mehr Platz vorhanden ist, wird häufig eine Kombination von Wanne und Dusche nachgefragt. In Single-Haushalten wird oft nur eine Dusche eingebaut. Wenn allerdings Kinder geplant oder vorhanden sind, steht doch meist eine Wanne auf der Wunschliste.“


Trotz der Vielfalt an Duschmöglichkeiten und der Vorliebe vieler, bleibt die gute, alte Badewanne – in moderner Optik und Technik – ein Klassiker. „Immer wieder wird gewünscht, dass genügend Platz für zwei Personen in der Wanne ist“, lächelt Pech, der um das Bedürfnis nach Romantik bestens Bescheid weiß. „Whirlpools sind gefragt, und es gibt sehr schöne asymmetrische Wannen und Eck-Badewannen, die optisch viel her machen. Man kann sich also jeden Luxus gönnen, den man will…"


Installateur Ing. Johann u. Karl Pech GesnbR
Andreas Pech
Ing. Johann u. Karl Pech GesnbR
Dreifaltigkeitsplatz 17, A-2170 Poysdorf
Tel.: 02552/25 85
E-Mail: pech1a@aon.at
Website: http://www.pech1a.at

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