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Top-Tipps für die Profi-Badreinigung

Im malerischen Lienz ist der 1a-Installateursbetrieb von Dagmar Flatscher und ihrem Mann Erwin beheimatet. Natürlich gehört das gesamte Spektrum des Handwerks zu ihrem Alltag. Und noch viel mehr!


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Als Hausfrau und Mutter bringt Dagmar Flatscher allerdings wertvolles zusätzliches Wissen aus einer anderen Perspektive in das Geschäft mit ein.


Duschwand reinigen


Ein Badezimmer zu putzen wird wohl bei niemandem ganz oben auf der Favoritenliste stehen. Vor allem dann nicht, wenn es um die Reinigung einer Duschwand geht. Bereits bei der Planung sollte man sich deshalb die Frage stellen: Soll sie aus Kunststoff oder Echtglas sein? Dagmar Flatscher hat einen eindeutigen Favoriten. „Das Kunstglas hat eine relativ raue Oberfläche, da sammeln sich Kalk und vieles andere an. Das ist mühsam zu reinigen“, erklärt die 1a-Installateurin, „Wenn ich eine Echtglasdusche habe, ist das wie beim Fensterglas. Da gehe ich mit einem Glasabzieher drüber.“ Klar, dass sich im Badezimmer der Familie Flatscher ebenfalls eine Echtglasdusche befindet: „Ich habe sie seit mehr als 25 Jahren und sie sieht noch immer aus wie neu!“


Abflüsse sauber halten


Für die Reinigung der Duschrinne hat sie ebenfalls einen guten Tipp, denn das ist gar nicht so einfach. „Es gibt die unterschiedlichsten Duschrinnen. Man muss wissen, wie man sie reinigt. Deshalb zeigt unser Monteur dem Kunden immer, wie er das handhaben muss“, erzählt sie und streicht das Wichtigste hervor: „Man muss den Einlaufkörper immer von Haaren freihalten! Das ist auch in der normalen Dusche so. Bei Duschen empfehle ich immer ein Abflusssieb drinnen zu haben, da sammelt sich alles. Das wird einfach herausgenommen und die Haare werden entsorgt. Wandern die ungehindert in den Abfluss, verkleben sie mit den Fetten und machen ihn zu. Dann haben wir eine Verstopfung.“ Leider wurde bis jetzt noch kein Sieb erfunden, das mit dem Stoppel in der Badewanne funktioniert…


Kalk im Badezimmer


Immer wiederkehrend ist, besonders in den Bergen, die Frage, ob Kalk im Wasser zu einem Problem wird. „Das kommt ganz auf das Gebiet an“, weiß sie von den regionalen Besonderheiten, „bei uns in Lienz ist Kalk überhaupt kein Problem. In den Umlandgemeinden, die das Wasser aus anderen Bergen beziehen und deren Quellen ein anderes Einzugsgebiet haben, ist es wieder ein Großes.“ Handlungsbedarf in punkto Kalk sieht Dagmar Flatscher nicht: „Ich bin immer vorsichtig bei zu viel Chemie. Bei uns ist es nicht so schlimm, dass man Wasserenthärter nehmen müsste. Das ist noch im erträglichen Bereich.“


Fast kein Putzen mehr: das spülrandlose WC


Seit vergangenem Jahr werden von einigen Markenherstellern spülrandlose WC-Schüsseln angeboten. Weshalb diese ein Segen sind, weiß 1a-Installateurin Dagmar Flatscher aus dem beschaulichen Lienz in Tirol.„Ich werde immer versuchen, Sie vom spülrandlosen WC zu überzeugen!“, ist die Fachfrau begeistert von der bahnbrechenden Neuerung, „Damit können die Herren der Schöpfung zwar meist nicht viel anfangen. Aber die Damen hören ganz gern, was für eine tolle Sache das ist. Bei jedem herkömmlichen WC gibt es oben an der Muschel einen Rand, unter dem sich viel Schmutz und Bakterien sammeln. Mit Bürsten kommt man nur mühsam dazu, man verwendet eine Menge Chemie, um das Ganze wieder sauber zu bekommen.


“Die Lösung des „Schmutz unter dem Rand“-Problems ließ erstaunlich lange auf sich warten, obwohl sie eigentlich auf der Hand liegt. „Sie haben keinen Rand wie bei herkömmlichen WCs“, erklärt Dagmar Flatscher, von Beginn an Fan der spülrandlosen Toilette, „Sondern statt dem Rand ist eine Wölbung hochgezogen, an der entlang das Wasser gespült wird. Da es keinen herkömmlichen Rand mehr gibt, kann sich auch kein Schmutz ansammeln. Es ist ganz bequem von oben bis unten zu putzen.“ Das beweist eine wissenschaftliche Studie eines holländischen Instituts: Das spülrandlose WC kann beinahe keimfrei gereinigt werden.


Nicht nur die Reinigung wird extrem vereinfacht, das spülrandlose WC hat einen weiteren Vorteil. „Es ist auch wassersparend“, weiß Flatscher, „Es verbraucht nur drei bis vier Liter.“ Deshalb legt die 1a-Installateurin aus Tirol ihren Kunden diese Innovation am WC-Sektor stets ans Herz. „Ich bin froh, dass jemand diese Idee hatte und ich empfehle allen Kundinnen das spülrandlose WC. Das ist in der Anschaffung ein klein wenig teurer, von der Reinigung her aber viel angenehmer“, bekräftigt sie, mit der Einschränkung: „Man muss das Klo trotzdem noch regelmäßig putzen.“


WC-Sitze mit Absenkautomatik


Ähnlich innovativ ist der WC-Deckel mit Absenkautomatik, den Dagmar Flatscher ihren Kunden ebenfalls sehr ans Herz legt. Das Prinzip ist aus Küchen und Bädern bekannt, in denen es Schubladen gibt, die sich ganz langsam schließen „Das gibt es jetzt für Klo-Deckel“, erklärt sie, „Damit diese nicht einfach zuknallen, sondern sich ganz langsam absenken. Der Deckel wird beim Schließen gebremst. Natürlich ist das auch bei der Klobrille so, die beiden gehören für uns immer zusammen.“ Dieses System ist vor allem für Familien mit kleinen Kindern angenehm, die nicht immer aufpassen und den Deckel oft unvorsichtig hinunter schleudern. Auch für Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit ortet die 1a-Installateurin Erleichterungen im Alltag.


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Installateur Ing. Erwin Flatscher Haustechnik GmbH
Dagmar Flatscher
Ing. Erwin Flatscher Haustechnik GmbH
Defreggerstraße 12, A-9900 Lienz
Tel.: 04852/631 90
E-Mail: dagmar@flatscher-haustechnik.at
Website: http://flatscher-haustechnik.at

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